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	<title>Critical Glitter</title>
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	<title>Critical Glitter</title>
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		<title>Test: So gruselig ist &#8222;Silent Hill: Townfall&#8220;</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/test-so-gruselig-ist-silent-hill-townfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 14:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Konami]]></category>
		<category><![CDATA[Screen Burn]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hill Townfall]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Ordell]]></category>
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					<description><![CDATA[Malerische Landschaften, beeindruckende Küsten und vielleicht sogar die Einsamkeit: das verbindet man vielleicht im ersten Moment mit Schottland. Dazu noch Nebel, der über dem Wasser hängt: der perfekte Schauplatz für den neuen Teil &#8222;Townfall&#8220; aus der &#8222;Silent Hill&#8220;-Reihe, dem dritten Ableger innerhalb der letzten drei Jahre. Und genau am Wasser geht es direkt los: Die...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Malerische Landschaften, beeindruckende Küsten und vielleicht sogar die Einsamkeit: das verbindet man vielleicht im ersten Moment mit Schottland. Dazu noch Nebel, der über dem Wasser hängt: der perfekte Schauplatz für den neuen Teil &#8222;Townfall&#8220; aus der &#8222;Silent Hill&#8220;-Reihe, dem dritten Ableger innerhalb der letzten drei Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau am Wasser geht es direkt los: Die See ist aufgewühlt an diesem Tag. Wellen schlagen an eine Piermauer. Natürlich ist es wie angekündigt nebelig. Das stetige Rauschen wird kurz durchbrochen, als eine Person aus dem Wasser schnellt und sich an die Mauer klammert. So beginnt das neue Werk von Screen Burn und Konami.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir befinden uns im Jahr 1996. Bei der Person am Pier handelt es sich um unseren Protagonisten Simon Ordell. Als dieser erwacht, hat er keine Ahnung, wo er sich befindet und was er da soll. Simons Arm ziert ein Krankenhausband. Er hat Kanülen und Schläuche an seinen Körper. Nachdem er sich gefangen hat, begibt er sich in die Stadt, die sich als schottische Küstenstadt St. Amelia entpuppt. Das alles erleben wir aus der First-Person-Perspektive, eine Neuerung bei „Silent Hill“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Townfall wie schon sein Vorgänger Silent Hill f nicht in der namensgebenden US-Stadt spielt, drängt sich auch dieses Mal das beklemmende Gefühl der Stadt im Nebel sofort auf. Die Straßen sind wie leergefegt. In den geschlossenen Läden hängen diverse Zettel: Es gab Lieferengpässe. Der Notstand wurde ausgerufen. Geleitet wird Simon in den ersten Spielminuten von einer Stimme: Wir sollen „sie“ finden. Es gibt unerledigte Aufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Story-Elemente fügen sich wie Puzzleteile ineinander</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während wir also als Simon durch die Straßen pirschen, entfalten sich nach und nach Story-Elemente. Am zentralen Ort von St. Amelia reihen sich Protestplakate an nebeneinander auf. Auf ihnen wird eine Firma namens CEG angeprangert. Auf sie werden wir im weiteren Spielverlauf immer wieder treffen. Denn CEG soll eine Katastrophe ausgelöst haben, Konzerninteressen wurden über die Interessen der Bürger von St. Amelia gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Simon gibt es noch weitere Charaktere in Townfall. Die geheimnisvolle Stimme, die Simon kontaktiert hat, stellt sich als „Richard“ heraus. Außerdem kreuzen wir immer wieder die Wege von Krankenschwester Zoe. Diese gibt sich für die Geschehnisse in St. Amelia die Schuld. Neu ist in Townfall, dass man die anderen beiden Figuren ebenfalls steuern kann und die Geschichte aus deren Sicht erlebt – und sich so mehr und mehr Puzzleteile zueinander fügen – und manchmal ergeben sich dann noch mehr Fragen. Wenn zum Beispiel das Spiel nach einer Sequenz scheinbar wieder von vorne beginnt, oder etwa nicht? Irgendetwas scheint plötzlich doch anders zu sein. Stranger Things Upside down trifft auf „Und täglich grüßt das Murmeltier“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle will ich jedoch noch nicht allzu viel verraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CRTV als Herzstück von &#8222;Silent Hill: Townfall&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Herzstück des Spiels ist diesmal kein rauschendes Radio, sondern das neue Gadget CRTV. Dabei handelt es sich um einen tragbaren Fernseher. Mit ihm kann man unter anderem Frequenzen einstellen, um Signale zu entdecken. Bei den Signalen handelt es sich meist um eine Abfolge von Szenen, die Hinweise auf den nächsten Handlungsort geben. Dadurch habe ich die Spielumgebung auch anders wahrgenommen. Man achtet viel mehr auf Gebäude und Einzelheiten – und kann immer wieder mit dem Gerät abgleichen. Natürlich haben wir aber zusätzlich eine Karte zur Verfügung – wenn man es nicht gerade so wie ich schafft, an einer vorbei zu laufen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_03-1024x576.png" alt="Mit dem CRTV kann man viel in &quot;Townfall&quot; erkunden. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn" class="wp-image-757" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_03-1024x576.png 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_03-300x169.png 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_03-768x432.png 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_03-1536x864.png 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_03.png 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem CRTV kann man viel in &#8222;Townfall&#8220; erkunden.  Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig weckt so manch eine Sequenz auf dem CRTV durch die Bildsprache gute Erinnerungen an &#8222;Silent Hill 2&#8220;.  Zoes &#8222;come back to me&#8220; erinnert ein bisschen an Rückblendungen an Mary.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Rätsel lassen sich so an manchen Stellen mit dem CRTV lösen. Beispielhaft sei hier ein Rätsel vom Anfang des Spiels genannt. Mit Simon müssen wir es schaffen, einen Hotelraum zu verlassen. Dafür müssen wir einen Mechanismus entriegeln, der ein bisschen wie eine Zielscheibe aussieht. Wir brauchen dafür die Tages-, Monats- und Jahresangabe. Über Gegenstände in dem Zimmer, aber auch durch ein Signal auf dem CRTV kommen wir der Lösung näher – und schaffen es aus dem Raum hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Statt zu kämpfen wird geschlichen, was das Zeug hält</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was wäre schon ein „Silent Hill“-Teil ohne die stete Anspannung und Angst? Anders als in „Silent Hill f“ liegt der Fokus bei Townfall nicht auf Kampf, sondern auf Schleichen, ablenken und verstecken, was das Zeug hält. Unsere erste Waffe – ein simples Brett. Je nach Schwierigkeitsgrad lässt sich damit mehr oder weniger ausrichten. Im empfohlenen Schwierigkeitsgrad „normal“ reicht ein Brett etwa für ungefähr 1,5 Gegner, im Story-Modus lassen sich ein paar mehr Gegner damit plätten. In Kämpfen steht einen zudem nur ein einfacher Angriff zur Verfügung – und ein Blocken des Nahkampfangriffes. Beim Blocken ist Timing gefragt – und teilweise hatte ich das Gefühl, zwar den richtigen Knopf zu drücken, aber immer einen Tick zu spät zu sein. Daher ist eine Konfrontation nicht ratsam – zumal sich die ohnehin rar gesäten Ressourcen schnell verbrauchen. Stattdessen können wir mit Flaschen, Ziegelsteinen und Radios Gegner ablenken. Türen, Schränke und kleine Geräteschuppen bieten zudem die Möglichkeit, sich zu verstecken. Manch eine Tür – oft sind es tatsächlich Toilettenräume – lässt sich sogar abschließen. Puh, ein kurzer Moment der Entspannung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_07-1024x576.png" alt="Gruselige Gegner warten unterwegs. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn" class="wp-image-758" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_07-1024x576.png 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_07-300x169.png 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_07-768x432.png 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_07-1536x864.png 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/TF_3rd_screenshot_07.png 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gruselige Gegner warten unterwegs. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als weitere Waffen neben dem Brett gibt es unter anderem auch noch einen Revolver sowie eine Schrotflinte. Die Schusswaffen sind jedoch nicht immer unbedingt ratsam – sie sind laut und locken Gegner an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier erweist sich das CRTV als hilfreich, kann man mit ihm Gegner lokalisieren. Das Gerät kann sogar durch Wände „gucken“ und gibt so einen Hinweis darauf, ob man die nächste Tür vielleicht erst einmal geschlossen halten sollte. Es lassen sich auch Bewegungsmuster ausmachen, so dass sich so eine Möglichkeit ergibt, den Monstern aus dem Weg zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Frequenzleiste lassen sich zudem die Gegner markieren, so dass man zwischen ihnen hin und her springen kann. Allerdings ist es je nach Gegneranzahl manchmal etwas unübersichtlich und man verliert schnell aus dem Blick, welcher Gegner jetzt genau wo war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und alles wird rot</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was bei „Silent Hill“ nie fehlen darf, ist die „andere Welt“. Der Puls bei Townfall erhöht sich deutlich, wenn sich plötzliche die Szenerie um einen herum rot färbt. Alles wirkt noch bedrohlicher, falls das überhaupt möglich ist. Außerdem finden wir uns im weiteren Spielverlauf immer wieder in einem Alptraum aus Beton wieder – an dieser Stelle doppeldeutig gemeint. Oder in einem Wirrwarr aus Rohren, die an die Industrieanlagen von CEG erinnern. In diesen Passagen scheint es noch mehr Monstrositäten zu geben. Der Weg durch Hinterhöfe und über die Straßen wirkt noch unüberwindbarer. In geschlossenen Räumen wächst die Angst, häufiger Gegner zu begegnen. Wir müssen noch mehr darauf achten, leise zu sein. Die Intensität des Spiels ist in diesen Abschnitten enorm – vor lauter Anspannung schmerzen zwischendurch schon Nacken und Rücken. Ständig ist man auf der Hut, nicht, dass man doch ein Monstersignal übersehen hat. Zwischendurch fühlt sich Townfall fast schon anstrengend an – aber auf eine gute Art.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Detailverliebtheit und Sounddesign</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Begeisterung löste die Detailverliebtheit bei &#8222;Townfall&#8220; aus. Man muss schon etwas über sich selbst schmunzeln, wenn man sich gerade in einer Art Abstellkammer verbarrikadiert hat und dann feststellt, dass das Regal voll mit Weichspülern ist &#8211; mit einem niedlichen Schaf und einem &#8222;Cuddle&#8220;-Aufdruck. Schön sind aber auch die diversen verstreuten Telefone, die als Speicherpunkte dienen &#8211; und ganz im 90er Stil teils noch gute alte Telefonzellen sind. Generell kommen Retro-Fans auf ihre Kosten &#8211; so grüßen unter anderem Diskettenlaufwerke und sich langsam aufbauende Internetverbindungen die Spieler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sounddesign von „Silent Hill: Townfall“ tut sein Übriges hinzu. Unklare Geräusche, lautes Rauschen und dynamische Musik kündigen Gefahren an, ohne sie direkt zu zeigen. Oder aber die Musik schwillt an, man kauert sich in eine Ecke – und es passiert nichts. Gerade weil die Ego-Perspektive das Sichtfeld einschränkt, müssen wir viel stärker auf Geräusche achten. Wenn dann plötzlich die Musik und die Geräusche gänzlich verschwinden, möchte man sich am liebsten direkt unter einer Decke verkriechen, weil das nichts Gutes bedeuten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht die Angst nicht nur durch sichtbare Monster, sondern durch die Unsicherheit, was hinter uns, der nächsten Ecke, im dunklen Raum oder im Nebel lauert. Jeder Ton könnte ein harmloses Umgebungsgeräusch sein – oder ein Zeichen dafür, dass sich eine Kreatur nähert. Der Sound sorgt damit für eine permanente Anspannung und macht selbst ruhige Momente unangenehm. Man hat das Gefühl, ständig auf der Kante des Sessels zu sitzen, um jeder Zeit selbst aufzuspringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon bei den Vorgängern, bietet „Silent Hill: Townfall“ einen hohen Wiederspielwert. Denn es gibt erneut mehrere mögliche Enden. Im ersten Spieldurchlauf können drei verschiedene Enden erreicht werden. Zwei weitere sind erst bei einem New Game+ erspielbar. Mehr wollen wir dazu aber noch nicht weiter verraten, um euch den Besuch von St. Amelia nicht mit Spoilern zu verderben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Silent Hill: Townfall“ setzt die Tradition der Reihe fort, bricht an aber einigen Punkten auch mit ihr. Gleich bleibt, dass man unterschiedliche &nbsp;Enden erspielen kann und die dichte, gruselige Atmosphäre. Mit dem Switch auf eine Ego-Perspektive erscheint der Horror noch näher, noch erlebbarer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konfrontation mit den Gegnern bietet viel Abwechslung, durch das CRTV hat man zudem ein neues Tool in der Hand, was das Gameplay interessanter macht.</p>
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		<title>Deutsche Sensation bei AAAs Triplemania &#8211; El Grande Americano ist Mega-Champion</title>
		<link>https://criticalglitter.de/wrestling/deutsche-sensation-bei-aaas-triplemania/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wrestling]]></category>
		<category><![CDATA[El Grande Americano]]></category>
		<category><![CDATA[Lucha Libre]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Kaiser]]></category>
		<category><![CDATA[Triplemania]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende stand das Megaevent Triplemania 34 der mexikanischen Wrestling-Promotion AAA an. Auf dem Programm stand unter anderem ein Titelmatch zwischen dem amtierenden AAA-Mega-Champion „Dirty Dom“ Dominik Mysterio und El Grande Americano. Der Sieg wurde durch ein dramatisches Finish besiegelt: Nach einem Running Headbutt von Americano gegen Dominik erschien Rey Mysterio als Special Guest...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am vergangenen Wochenende stand das Megaevent Triplemania 34 der mexikanischen Wrestling-Promotion AAA an. Auf dem Programm stand unter anderem ein Titelmatch zwischen dem amtierenden AAA-Mega-Champion „Dirty Dom“ Dominik Mysterio und El Grande Americano.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Sieg wurde durch ein dramatisches Finish besiegelt: Nach einem Running Headbutt von Americano gegen Dominik erschien Rey Mysterio als Special Guest Referee und zählte den Pin zum neuen Champion. Damit endet „Dirty Doms“ Regentschaft in einem ziemlich turbolenten Match.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus deutscher Sicht ist das ein ganz besonderer Moment: Hinter der Maske des Luchadors El Grande Americano verbirgt sich der WWE-Wrestler Ludwig Kaiser, bürgerlich Marcel Barthel, der in Pinneberg geboren wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Ludwig Kaiser war Barthel lange Teil des WWE Stables Imperium, gemeinsam mit Gunther und Giovanni Vinci. Nachdem Vinci von der WWE entlassen wurde und Gunther mehr und mehr auf Solopfaden unterwegs war, nutzte Kaiser als El Grande Americano seine neue Chance bei der mexikanischen AAA, die mit der WWE eine Partnerschaft hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor Kaiser allerdings zu El Grande Americano wurde, hatte ein anderer das Gimmick seit 2025 inne – niemand geringeres als der ehemalige Alpha Academy Leader Chad Gable. Nachdem dieser sich jedoch eine Verletzung zuzog, übernahm Kaiser die Rolle – und entwickelte sie weiter. Mittlerweile gehört El Grande Americano zu den gefeierten Stars in der Promotion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch für Gable ging es noch kurz weiter als El Grande Americano – die Storyline gipfelte im Mai 2026 in einem Mask-vs.-Mask-Match bei AAA, in dem El Grande Americano gegen den Original El Grande Americano (verkörpert durch Gable) antrat. Der Verlierer musste seine Maske abnehmen – eine absolute Demütigung in der Lucha Libre Welt. Kaiser gewann das Match, Gable wurde demaskiert und übergab die Rolle damit offiziell.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun noch der Sieg bei Triplemania und der damit verbundene Titelgewinn: Kaiser hat sich als El Grande Americano einen Namen gemacht und ist von einer Nebenfigur bei der WWE zu einem absoluten Megastar in Mexiko und bei AAA geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ergebnisse der Lucha Libre Veranstaltung: Nacht 1</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Adelicious, Mini Vikingo &amp; Mascarita Sagrada gewinnen gegen Lady Shani, Jack Cartwheel &amp; Mini Abismo Negro</p>



<p class="wp-block-paragraph">Los Americanos bestehend aus Bravo und Rayo Americano gewinnen gegen die Tokyo Bad Boys (Kento und Takuma), Latino World Order (Cruz Del Toro mit Joaquin Wilde) sowie Fraxiom (Nathan Frazer und Axiom)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Roxanne Perez gewinnt gegen Nattie, Faby Apache sowie La Hiedra und sichert sich damit einen Shot auf ein Reina De Reinas Championship Match bei „Worlds Collide“</p>



<p class="wp-block-paragraph">AAA Latin American Championship: La Parka behält den Titel beim Match gegen Mr. Iguana und Laredo Kid</p>



<p class="wp-block-paragraph">AAA World Trios Championship<strong>:</strong> Los Perros del Mal gewinnen gegen Los Psycho Circus. Damit gibt es einen Titelwechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Omos gewinnt gegen Rey Mysterio. Damit wird seine Suspendierung aufgehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Ergebnisse der Lucha Libre Veranstaltung: Nacht 2</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Copa Bardahl 15-Man Cibernético Match: Omos gewinnt gegen Mecha Wolf, Mr. Iguana, Mascarita Sagrada, Histeria, Taurus, El Fiscal, La Parka (c), El Mesías, Dinámico, Texano Jr., Laredo Kid, Chris Carter und Niño Hamburguesa&nbsp;sowie Abismo Negro Jr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">AAA Reina de Reinas Championship: La Catalina gewinnt gegen Lady Flammer. Das bedeutet einen Titelwechsel</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mexico-City Street Fight Match: El Carnicero gewinnt gegen Psycho Clown</p>



<p class="wp-block-paragraph">AAA World Cruiserweight Championship: Champion Rey Fenix gewinnt gegen Nathan Frazer, Mini Vikingo und Jack Cartwheel</p>



<p class="wp-block-paragraph">AAA World Tag Team Championship: The Wagner Brothers aka El Hijo de Dr. Wagner Jr. Und Galeno gewinnen die Tag Titles gegen die War Raiders</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotocredit: Lucha Libre AAA/WWE</p>
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		<title>&#8222;Orbitals&#8220; fordert Teamwork auf der Nintendo Switch 2</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/orbitals-fordert-teamwork-auf-der-nintendo-switch-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 13:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Kooop]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[orbitals]]></category>
		<category><![CDATA[Switch]]></category>
		<category><![CDATA[Switch 2]]></category>
		<category><![CDATA[zwei Spieler]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein junger Mann steht vor Flammen. Männer diskutieren darüber, die &#8222;One-Mind-Machine&#8220; zu aktivieren. Der junge Mann, Togen, schnappt sich die beiden Kinder Mari und Omura und bringt sie zu eben jener Maschine ehe die Welt um ihn herum explodiert. So beginnt das Weltraumabenteuer in &#8222;Orbitals&#8220; von Kepler Interactive&#160;für die Nintendo Switch 2. Im Spiel schlüpfen...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein junger Mann steht vor Flammen. Männer diskutieren darüber, die &#8222;One-Mind-Machine&#8220; zu aktivieren. Der junge Mann, Togen, schnappt sich die beiden Kinder Mari und Omura und bringt sie zu eben jener Maschine ehe die Welt um ihn herum explodiert. So beginnt das Weltraumabenteuer in &#8222;Orbitals&#8220; von Kepler Interactive&nbsp;für die Nintendo Switch 2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Spiel schlüpfen die Spieler in die Rollen der Kinder von Beginn des Spiels, Maki und Omura, die 15 Jahre später zu echten Weltraumabenteurern geworden sind. Ihr gemeinsames Ziel: Ihre Weltraumstation vor einem verheerenden Sturm zu schützen. Das Gameplay basiert auf asymmetrischen Third-Person-Mechaniken, bei denen verschiedene Werkzeuge und Gadgets gemeistert werden müssen, um im Spiel voranzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&#8222;Orbitals&#8220; ist ein reines Koop-Spiel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Orbitals&#8220; ist ein reines Zwei-Spieler-Co-op-Abenteuer (lokal oder online via GameShare). Dadurch, dass Maki und Omura unterschiedliche Werkzeuge besitzen und nur durch Zusammenarbeit vorankommen, ist das Unterfangen an manchen Stellen durchaus knifflig. Ab und zu mussten wir schon eine Weile überlegen, wie es weitergeht. Kannst du an dem Punkt was öffnen? Hey, passt da nicht dein Greifarm? Und was macht eigentlich diese Luke dort?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Absprachen und gemeinsames Überlegen helfen in den meisten Fällen – und wenn man nicht im ersten Moment auf die Lösung kommt, kann man einfach ein bisschen die Umgebung genießen – oder lustige Tierchen und außerirdische Lebensformen entdecken. Unter anderem begegnen wir immer wieder der Katze Hiroto, die natürlich gestreichelt oder auf den Arm genommen werden muss. Ist ja logisch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-1024x576.jpeg" alt="Bunt geht es bei Orbitals zu. Credit: Kepler Interactive/Shapefarm" class="wp-image-721" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-1024x576.jpeg 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-300x169.jpeg 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-768x432.jpeg 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-1536x864.jpeg 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-2048x1152.jpeg 2048w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bunt geht es bei Orbitals zu. Credit: Kepler Interactive/Shapefarm</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischendurch gibt es immer wieder Aufgaben, die unsere Geschicklichkeit auf die Probe stellen. Dabei können die Charaktere zwar sterben, werden aber sofort an der gleichen Stelle wiederbelebt, so dass der Frust nicht zu groß wird, wenn es ein paar Mal nicht klappt. So können auch Spieler mit eher mittelmäßiger Hand-Augen-Koordination her ihren Spaß haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abwechslungsreich ist „Orbitals“ auch an anderer Stelle: Wer Sorge hat, bei der Werkzeugwahl festgelegt zu sein, irrt sich. Sämtliche Werkzeuge können jederzeit zwischen den beiden Charakteren getauscht werden, sodass keine Rolle fest vorgegeben ist. Das gilt auch für die Momente, in denen wir im Raumschiff unterwegs sind. Dort gibt es einen Piloten sowie eine Person, die schießen muss. Auch das kann getauscht werden, sodass jeder alles ausprobieren kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer zwischendurch eine Verschnaufpause braucht, kann sich an einem der kleinen Minispiele im Spiel versuchen. Dort geht es meist um Reaktionsvermögen und Schnelligkeit. Nichts für müde Finger. Unter anderem steht dort ein abgewandeltes Seilspringen auf dem Programm – statt über tatsächliche Seile geht es jedoch über Laserstrahlen, die frecherweise schneller werden und die Richtung ändern. Konzentration ist hier gefragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Charakterdesign erinnert an Anime der 90er Jahre</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein absoluter Höhepunkt des Spiels ist auch das Charakterdesign, das an Animes aus den 90er Jahren erinnert. Wer damals Ranma ½, Dragon Ball Z oder auch Gundam Wing gelesen bzw. geguckt hat, wird hier eine gehörige Portion Nostalgie abbekommen. Die Charaktere sind liebevoll animiert, sodass es schon Spaß macht ihnen einfach nur zuzugucken,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem aber ist &#8222;Orbitals&#8220; eine visuelle Zeitreise. Das kooperative Weltraumabenteuer kommt im Stil klassischer Anime-Produktionen der 80er und 90er Jahre daher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz seiner optischen Schönheit gibt es an anderer Stelle kleinere Schönheitsfehler. Manchmal schummeln wir bei dem Spiel, obwohl wir das gar nicht wollen. Wie das, fragt sich sicher der ein oder andere Leser. Meistens geschieht das in Passagen mit Sprungelementen. An zwei Stellen hatten wir es in unserem Testdurchgang, dass uns Sprünge misslungen sind und wir in einen Abgrund stürzten. Statt uns aber zum Ausgangspunkt zurückzubringen, zeigte sich das Game gnädig – und setzt uns auf die richtige Seite, so als hätten wir es geschafft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Orbitals“ macht richtig viel Spaß. Allerdings ist die Spielzeit mit rund fünf Stunden relativ kurz. Das ist vielleicht aber gerade besser für Leute, die nicht so gut in der Terminfindung sind für ein Zwei-Spieler-Spiel. Soundmäßig und optisch hat das Spiel jede Menge zu bieten und haut einmal richtig schön in die Nostalgie-Kerbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Julia und Katharina</p>
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		<title>&#8222;1666: Amsterdam&#8220; verbindet Horror und Geschichte &#8211; wo es jedoch hakt</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/1666-amsterdam-verbindet-horror-und-geschichte-wo-es-jedoch-hakt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 14:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[1666 Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Assassins Creed]]></category>
		<category><![CDATA[Panache]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir schreiten als junge Frau durch eine unwirtliche Welt. Es ist dunkel, wir entzünden Feuer. Nach einem kurzen Weg erreichen wir einen Baum. Dutzende Menschen haben sich um ihr herum gestellt, Katzen sitzen auf den Ästen. Wir müssen eine auswählen. Und zack &#8211; sind wir nicht mehr im Dezember 1665, sondern in der heutigen Welt...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir schreiten als junge Frau durch eine unwirtliche Welt. Es ist dunkel, wir entzünden Feuer. Nach einem kurzen Weg erreichen wir einen Baum. Dutzende Menschen haben sich um ihr herum gestellt, Katzen sitzen auf den Ästen. Wir müssen eine auswählen. Und zack &#8211; sind wir nicht mehr im Dezember 1665, sondern in der heutigen Welt angekommen. Und steuern plötzlich Clio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So beginnt &#8222;1666: Amsterdam&#8220;, ein Third-Person-Action-Adventure von Panache Digital Games unter der Leitung von Patrice Désilets, dem kreativen Kopf hinter dem ursprünglichen Assassin&#8217;s Creed. Das Spiel spielt im Amsterdam des 17. Jahrhunderts und folgt der Hexe Noa und ihrem Gefährten Aaron – einem Mann aus dem Jahr 1999, der im Körper einer Katze gefangen ist. Der Early Access startete am 25. August 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel arbeitet im weiteren Verlauf mit mehreren Zeitebenen und Perspektiven. So bewegen wir uns einmal in der Welt von Noa im Jahr 1666, zwischendurch spielen wir Aaron, sowohl in der Katzenform als auch als Mensch, sowie Clio in der Gegenwart. Clio erfährt erst durch Manuskripte von den Erlebnissen ihres Vaters Aaron.  Vor allem die Dialoge zwischen Noa und Aaron sind unterhaltsam, da sie ihre unterschiedlichen Weltsichten vergleichen – Noa kennt nur das 17. Jahrhundert, Aaron stammt aus 1999. Und so ist es mitunter ziemlich witzig, wie Noa sehr umständlich ein Badezimmer beschreibt, weil es das so in ihrer Welt nicht gegeben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Optisch macht das Spiel durchaus schon einiges her. Die detailliert rekonstruierte Stadt Amsterdam ist die größte Stärke des Spiels. Von der Architektur der Gebäude, die teils sehr schmal gebaut, dafür umso höher emporragen bis zu den Grachten, über die wir als Noa scheinbar schweben &#8211; all das fühlt sich nicht wie eine bloße Kulisse ein. Vielmehr schafft &#8222;1666 Amsterdam&#8220; es, die historische Schönheit der Stadt mit Gothic-Horror-Elementen zu verbinden. Der Klangteppich tut sein Übriges, um eine spannende Atmosphäre zu kreieren &#8211; oder wirkt an anderen Stellen erheiternd, wenn plötzlich recht unvermittelt eine Rockhymne erklingt, als man als Aaron in einem Hotel unterwegs ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schwaches Kampfsystem und Sprachausgabe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwächer sind hingegen die Sprachausgabe als auch das Kampfsystem. Die Sprachausgabe bei den Untertiteln bzw. den eingeblendeten Dialogen springt hin und her &#8211; wer Deutsch ausgewählt hat, sieht sich zwischendurch mit englischen &#8211; oder an einer Stelle sogar niederländischen &#8211; Dialog konfrontiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in Sachen Kampf kann durchaus noch nachgebessert werden. Momentan fühlt sich Noas Moveset recht limitiert an. Hauptsächlich wechselt man nur zwischen einem Angriff und einer Taste für das Ausweichen. Die Magie ist umständlich zu bedienen und erfordert präzises Timing, was im schnellen Kampfgeschehen schwer umzusetzen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Katzensteuerung ist frustrierend – schwenkt die Kamera nicht immer mit. So scheint man als Aaron in Katzenform manchmal in einer Wand zu verschwinden. Sprungmöglichkeiten als Katze sind zudem kontextabhängig, das macht Erkundungen zum Teil sehr unbefriedigend, da das Spiel da keine Freiheiten lässt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;1666: Amsterdam&#8220; zeigt im Early Access vielversprechende Ansätze. Die Atmosphäre ist stark, die Story macht Lust auf mehr.  Das Spiel leidet aber noch unter technischen Problemen und einem schwachen Kampfsystem. Man darf also gespannt sein, wo und wie die Entwickler noch nachbessern.</p>
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		<title>Vom Weltraum ins Sports Resort &#8211; die Nintendo-Highlights der Gamescom</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/vom-weltraum-ins-sports-resort-die-nintendo-highlights-der-gamescom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai J.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[007 first light]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Switch Sports Resort]]></category>
		<category><![CDATA[orbitals]]></category>
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					<description><![CDATA[Nintendo hatte bei der diesjährigen Gamescom allerhand Spiele im Gepäck. Wir haben in „Nintendo Switch Sports Resort“, „007 First Light“ und „Orbitals“ reingespielt. Nintendo Switch Sports Resort Auf der Gamescom 2026 durften wir auf der Nintendo Switch 2 den neuesten Ableger der beliebten Sportreihe genauer ansehen: Nintendo Switch Sports Resort. Das Spiel führt uns zurück...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Nintendo hatte bei der diesjährigen Gamescom allerhand Spiele im Gepäck. Wir haben in „Nintendo Switch Sports Resort“, „007 First Light“ und „Orbitals“ reingespielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nintendo Switch Sports Resort</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Gamescom 2026 durften wir auf der Nintendo Switch 2 den neuesten Ableger der beliebten Sportreihe genauer ansehen: Nintendo Switch Sports Resort. Das Spiel führt uns zurück nach Wuhu Island und hat gleich wieder einige Sportarten im Gepäck – darunter das herrlich alberne Daumenringen. Joy-Con in die Hand, Daumen nach oben und kräftig schütteln. Sollte der andere Spieler den Daumen gepackt kriegen, hilft eine blitzschnelle Reaktion, um sich zu befreien. Spielerisch ist das natürlich nicht deep, macht aber zwischendurch ziemlich viel Spaß – und darf sicher später auf keiner Party fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein paar Minuten Bowling durften wir uns gönnen – und waren überraschend gut mit einigen Strikes hintereinander. Auch da ist die Devise wieder: Joy-Con in die Hand, ausholen und die Bowlingkugel auf ihre Reise schicken. Zielen hilft dabei tatsächlich auch. Nintendo erfindet das virtuelle Bowling damit nicht neu, aber das muss es auch gar nicht. Alle Sportarten, die wir ausproben durften, waren einfach zugänglich. Kurze Tutorial-Videos und -Animationen zu Beginn machen den Einstieg umso leichter (wenn der Mitspieler nicht gerade sehr ungeduldig ist und schnell weiter drückt). Kinder, Eltern, Freunde oder Menschen, die sonst kaum Videospiele spielen – alle können sofort mitmachen. Diese einfache, aber wirkungsvolle Formel funktioniert auch auf der Switch 2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir das Bogenschießen ausprobieren, fühlt es sich beinahe an, als hätten wir wirklich einen Bogen in der Hand. Während man mit einem Joy-Con das Sportgerät virtuell hält, spannt man es mit dem anderen. Zielen fällt dabei relativ leicht und so wird unser Duell beinahe eine knappe Kiste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Orbitals</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das sieht aber wirklich schön aus hier!“<br>„Ja, aber du musst trotzdem erstmal den Hebel da vorne ziehen.“<br>„Erst wenn du mir endlich mal den Weg freigeschossen hast.“<br>„Jaa warte, es ist gerade noch so schön hier!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ungefähr so kann man sich unser Spielerlebnis von Orbitals vorstellen. Das neue Koop-Puzzle-Adventure von Kepler Interactive tritt in die Fußstapfen von Genre-Größen wie It Takes Two oder Split Fiction und setzt auf clever designte Puzzles, die durch leichtes Platforming miteinander verbunden werden. Als kurz vor der Gamescom ein Musikvideo aus dem Orbitals-Universum erschienen ist, war uns schon klar, dass wir nicht mehr auf den Release warten können und es schon vorher antesten müssen. Auf der Messe war es zurecht eines der begehrtesten Nintendo Games und auch wir waren ganz gespannt auf unser erstes gemeinsames Koop-Abenteuer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-1024x576.jpeg" alt="Bunt geht es bei Orbitals zu. Credit: Kepler Interactive/Shapefarm" class="wp-image-721" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-1024x576.jpeg 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-300x169.jpeg 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-768x432.jpeg 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-1536x864.jpeg 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715-2048x1152.jpeg 2048w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/7bjcducign-v7-ax-ms6144.IRPRODGERA_1A4715.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bunt geht es bei Orbitals zu. Credit: Kepler Interactive/Shapefarm</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Gespielt wird als die beiden Weltraum-Erkunder:innen Maki und Omura, die gemeinsam eine Weltraumstation vor einem zerstörerischen Sturm beschützen sollen. Dazu wird asymmetrisches Gameplay aus der Third Person eingesetzt, innerhalb dessen Verlaufs diverse Werkzeuge und Gadgets gemeistert werden müssen, um voranzukommen. In der Gamescom-Demo waren das beispielsweise ein Wasserwerfer und ein Greifhaken, die uns Luken geöffnet oder Propeller angetrieben haben. Später kam noch ein Laserstrahler dazu, der Energiereserven auffüllen konnte oder Eis schmelzt. Das Spiel ist als zugängliche und eher kurze Experience designt worden, weswegen keines der Puzzle je frustrierend wird. Trotzdem konnten wir nicht einfach so durch alles durchrennen und mussten ab und zu schon eine Weile überlegen, wie wir denn weiterkommen könnten. Angenehm ist hier vor allem, dass sämtliche Gadgets stets untereinander getauscht werden können, sodass keine Rolle fest vorgegeben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dennoch unterscheiden sich Maki und Omura stark in ihrer Persönlichkeit voneinander, was auf die größte Stärke des Spiels hinweist: Das Storytelling und die Visuals. Orbitals ist nicht nur ein Spielerlebnis, es präsentiert sich gleichzeitig auch als Filmerlebnis. Der Art Style lässt sich am besten beschreiben als 90s Retro Anime und ist inspiriert von Neon Genesis Evangelion, Dragon Ball und Cowboy Bebop. Auch die Story mutet filmisch an und zeigt sich Ghibli-esque mit den beiden quirky Protagonist:innen und ihrem niedlichen Katzen-Sidekick. Die Cutscenes machen ihrem Namen alle Ehre und beeindrucken mit wunderschönem Look und Sound, was nicht zuletzt an der fantastischen Arbeit von Studio Massket liegt – dem Studio hinter Animes wie Lycoris Recoil. Und immer besonders wichtig: Die Katze kann auf den Arm genommen werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>007: First Light</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu guter Letzt konnten wir einen kleinen Einblick in 007 – First Light für die Switch 2 erhaschen. In dem Spiel geht es um den langen Weg, wie aus James Bond der legendäre Agent 007 wurde. Der Anfang stellt sich dann auch erst mal sehr dramatisch dar:&nbsp; Wir befinden uns als James Bond gerade in einem Hubschrauber-Einsatz über Island als dieser von Raketen getroffen wird und abstürzt. Bond überlebt das natürlich, sonst wäre es ein ziemlich kurzes Spiel. Er muss sich nun allein an feindlichen Soldaten vorbeischleichen und das ohne eine Kampfausrüstung. In den ersten Minuten heißt es also erst einmal Steuerung kennenlernen und schleichen und beobachten, was das Zeug hält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei läuft das Spiel auf der Switch 2 flüssig. Grafisch überzeugt das Spiel auf dem kleinen Gerät ebenfalls: Die Stimmung ist dicht und filmisch – von flackernden Lichtern in Forschungsanlagen bis hin zu nervenaufreibenden Kletterpartien über schroffe Felsen. All das wirkt gut in Szene gesetzt. Man darf also gespannt sein, wie sich das über das Gesamtspiel entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle drei Spiele haben wir in der Docked-Version gespielt, nicht jedoch als Handheld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Kai und Katharina, Bildcredit Titelbild: Koelnmesse Bilddatenbank</p>
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		<title>Das waren unsere Highlights auf der Gamescom 2026</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/das-waren-unsere-highlights-auf-der-gamescom-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 08:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Isolation 2]]></category>
		<category><![CDATA[Blood of Dawnwalker]]></category>
		<category><![CDATA[Castlevania]]></category>
		<category><![CDATA[Control Resonant]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hill Townfall]]></category>
		<category><![CDATA[Songs of the Past]]></category>
		<category><![CDATA[Witcher DLC]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergangene Woche fand die Gamescom in Köln statt. Dort konnten wir einige Spiele anspielen. Das waren unsere Highlights. Silent Hill: Townfall Das neueste Kapitel der Horror-Reihe spielt im Jahr 1996 in der nebligen schottischen Küstenstadt St. Amelia – und setzt erstmals konsequent auf die Ego-Perspektive, was die Atmosphäre noch intensiver und bedrohlicher macht. Als Simon...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Vergangene Woche fand die Gamescom in Köln statt. Dort konnten wir einige Spiele anspielen. Das waren unsere Highlights.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Silent Hill: Townfall</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K-1024x576.png" alt="Einblick in das neue Silent Hill Townfall. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn" class="wp-image-677" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K-1024x576.png 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K-300x169.png 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K-768x432.png 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K-1536x864.png 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K-2048x1152.png 2048w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/TF_2nd_screenshot_07_c_4K.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einblick in das neue Silent Hill Townfall. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das neueste Kapitel der Horror-Reihe spielt im Jahr 1996 in der nebligen schottischen Küstenstadt St. Amelia – und setzt erstmals konsequent auf die Ego-Perspektive, was die Atmosphäre noch intensiver und bedrohlicher macht. Als Simon Ordell folgt man der Stimme der Krankenschwester Zoe, die über einen tragbaren CRTV-Fernseher spricht, und muss sich mit&nbsp;rätselhaften Hinweisen und alptraumhaften Kreaturen auseinandersetzen. In der Business Area konnte man in die ersten 90 Minuten des Spiels reinspielen. <a href="https://criticalglitter.de/videospiele/silent-hill-townfall-verschaerft-den-horror/" data-type="link" data-id="https://criticalglitter.de/videospiele/silent-hill-townfall-verschaerft-den-horror/">So war es.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Control: Resonant</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf der Gamescom einen Blick auf „Control: Resonant“ erhaschen wollte musste&nbsp;vor allem Geduld mitbringen. Bereits am Fachbesucher-Tag bildeten sich vor dem Stand von Level Infinite in Halle 6 lange Schlangen – mit Wartezeiten von bis zu vier Stunden. Wer es endlich schaffte, konnte in das neue Action-RPG von Remedy Entertainment eintauchen und ein verzerrtes Manhattan erkunden und dabei die übernatürlichen Kräfte von Protagonist Dylan Faden nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neu im Vergleich zum Vorgänger: Das Kampfsystem setzt vermehrt auf aggressive Nahkämpfe mit einer formverändernden Waffe namens „Aberrant“. Dylans Verteidigungsmöglichkeiten sind reduziert – Parieren gibt es nicht. Eine neue Fähigkeit namens „Shift“ erlaubt es, Gravitationsanomalien zu nutzen, an Wänden zu laufen und durch Risse im Stadtgefüge zu gleiten. Zwischen den Zonen kann man Dylans Fähigkeiten und Talente neu konfigurieren, um sie an die jeweilige Herausforderung anzupassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Onimusha: Way of the Sword</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon im vergangenen Jahr war Capcom mit „Onimusha: Way of the Sword“ auf der Gamescom vertreten. Nun gibt es neue Einblicke in das Spiel. Als Samurai Miyamoto Musashi bekämpft man mit einem magischen Handschuh Dämonen im düsteren Kyoto. Der Stand historisch gestaltet und bietet intensive Bosskämpfe zum Ausprobieren. Das Kampfsystem ist taktisch aufgebaut: Man liest die Angriffs cues der Gegner, entscheidet dann je nachdem, ob man pariert, eine Art besonderes Ausweichen verwendet oder den Gegner anders bricht. Wer das richtige Timing hat, kann gute Konter setzen. Besiegte Dämonen hinterlassen Seelen, die die Oni-Kräfte aufladen. Ein Muss für Fans der Reihe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>The Blood of Dawnwalker</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erster Blick auf „The Blood of Dawnwalker“ lässt sofort erkennen, woher das Game kommt, hat es doch phasenweise Ähnlichkeit mit der Witcher Reihe von CD Projekt Red. Und diese Ähnlichkeit in Optik und Erzählweise kommt nicht von ungefähr, denn es arbeiten ehemalige CD Projekt Red Mitarbeiter daran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wovon handelt das Spiel? Auf der Gamescom konnten wir 45 Minuten reinspielen. Blood of Dawnwalker spielt im 14. Jahrhundert in einem fiktiven, von Vampiren beherrschten Königreich namens Vale Sangora. Diese liegt, wie es für ein Vampirspiel angemessen ist (Graf Dracula lässt grüßen) irgendwo&nbsp;in den Karpaten. Der Spieler schlüpft in die Rolle des jungen Mannes Coen, der durch ein grausames Schicksal zum sogenannten Dawnwalker wird – einer seltenen Hybrid-Existenz, die tagsüber als Mensch und nachts als Vampir lebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn wird das Land von der Pest heimgesucht. Der Vampirlord Brencis nutzt das Elend und das Chaos, das aus&nbsp;der Seuche&nbsp;hervorgeht, um die Macht an sich zu reißen. Der Bevölkerung winkt die Heilung durch Vampirblut. Klingt doch eigentlich gut – oder? Brencis entpuppt sich jedoch als Raffzahn im wahrsten Sinne – denn die Bewohner der Welt sind auf ihn angewiesen. Damit sie nicht sterben, müssen sie eine Art Blutzoll darbringen. Das passt unserem Protagonisten jedoch ganz und gar nicht – er lehnt sich auf und muss einen hohen Preis dafür zahlen. Während er selbst zum Vampir wird, wird seine Familie entführt. Hier setzt auch der Clou des Spiels ein: Der Spieler hat 30 In-Game-Tage Zeit, um die Familie zu retten. Allerdings vergeht die Zeit im Spiel nicht in Echtzeit. In der Demo konnte man bereits einen kurzen Einblick erhalten, wie das funktioniert. Und zwar gibt es ähnlich wie beim Witcher und anderen RPGs Quests. Und je nach Quest vergehen Zeitbalken. Auch Dialogoptionen mit Charakteren können Zeit kosten. In der Demo auf der Gamescom wurden die Zeitspannen, die vergehen, vorab angezeigt und so konnte man immer wählen. Ob das über das ganze Spiel so sein wird, wird sich zeigen. Es ist allerdings ein interessanter Aspekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>&nbsp;Witcher 3: Wild Hunt – DLC Songs of the Past</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">CD Projekt Red hat auf der Gamescom 2026 ein gut einstündiges Showcase zum Witcher-DLC „Songs of the Past“ präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Handlung führt unseren allseits beliebten, grummeligen Witcher Geralt von Riva in die bisher unbekannte Region Letten, deren Landschaftsgestaltung sich an Vorbildern aus Polen und England orientiert. In dem Showcase begleiteten wir Geralt auf seiner Suche nach seinem Begleiter, dem Barden Dandelion (Rittersporn bzw. Jaskier). Der musste wegen eines Trauerfalls zurück zu seiner Familie in die Heimat. Doch Geralt wird von finsteren Träumen geplagt – er träumt von einem Brunnen und Dornen – und&nbsp;von&nbsp;Dandelion, der um Hilfe ruft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So macht sich der Hexer auf den Weg zu Dandelions Familie. Diese scheint – bis auf dessen Cousine Lilla – wenig besorgt zu sein. Gemeinsam mit Lilla macht sich Geralt auf die Suche – Monsterjagden inklusive.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der erzählerischen Tiefe setzt CD Projekt Red auch bei der Technik nach. Die optimierte Remastered-Version bietet unter anderem überarbeitete Beleuchtungseffekte. Generell fällt in der Demo auf, dass das Spiel von Licht und Schatten viel geschmeidiger daherkommt und dem Spiel einen mythischen-märchenhaften Glanz verleiht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Kampfsystem erfährt spürbare Überarbeitungen: So wurde unter anderem das Targeting angepasst. Damit gehen die Kämpfe leichter von der Hand. Außerdem bekommt Geralt eine neue Waffe – eine Art schwere Kette, die er blitzschnell nach vorne werfen kann und damit Gegner quasi umschlingt. Einziges Manko bisher: die Ladezeiten zwischen Spielszenen und Cutscenes wirkten teilweise noch etwas lang. Dennoch: das Showcase hat Lust auf mehr gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alien: Isolation 2</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-1024x1024.png" alt="Screenshot aus dem Spiel &quot;Alien:Isolation 2&quot;. TM &amp; Copyright: 20th Century Studios" class="wp-image-693" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-1024x1024.png 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-300x300.png 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-150x150.png 150w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-768x768.png 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-1536x1536.png 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-2048x2048.png 2048w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot aus dem Spiel &#8222;Alien:Isolation 2&#8220;.  TM &amp; Copyright: 20th Century Studios</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zwölf Jahre nach dem Vorgänger kehrt der Survival-Horror-Klassiker zurück – und das mit einem lautstarken Auftritt am Sega-Stand in Halle 7. Besucher können den Prolog spielen und sich auf jede Menge Gänsehaut gefasst machen. Das Spiel setzt erneut auf einen Xenomorph, der sich an das Verhalten der Spieler anpasst und aus früheren Fehlern lernt. Die Atmosphäre ist noch dichter geworden, mit verbesserter Beleuchtung und schaurig-schönem Sounddesign.<a href="https://criticalglitter.de/videospiele/hilfe-der-xenomorph-ist-zurueck-so-gruselig-ist-alien-isolation-2/" data-type="link" data-id="https://criticalglitter.de/videospiele/hilfe-der-xenomorph-ist-zurueck-so-gruselig-ist-alien-isolation-2/"> Mehr dazu lest ihr hier.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Castlevania: Belmont’s Curse</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem bereits erwähnten Silent Hill: Townfall hatte Konami in diesem Jahr einen weiteren Teil einer Spielereihe mit im Gepäck – Castlevania: Belmont’s Curse. Im Zentrum steht Rose Belmont, die Tochter von Trevor Belmont, die sich durch das von Monstern überrannte Paris im Jahr 1499 kämpfen muss. Nicht fehlen darf dabei die Peitsche „Vampirkiller“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/0213_05-1024x576.jpg" alt="So sieht das neue Castlevania aus. Scrennshot/Credit: Konami Digital" class="wp-image-716" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/0213_05-1024x576.jpg 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/0213_05-300x169.jpg 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/0213_05-768x432.jpg 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/0213_05-1536x864.jpg 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/09/0213_05.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sieht das neue Castlevania aus. Scrennshot/Credit: Konami Digital Entertainment</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach und nach kämpft man sich in diesem 2D-Abenteuer zunächst durch die Kanalisation. Dabei sammelt man reichlich an Erfahrung und schaltet so Fähigkeiten frei. Diese wiederum helfen einen dabei neue Bereiche zu erkunden. Vor allem nach den ersten Bosskampf eröffnet sich die Welt so richtig – immer neue Wege werden frei, auf denen neue Gefahren lauern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer in diesem scheinbaren Labyrinth den Überblick verliert, der kann mithilfe von Kartenmarkierungen sich selbst Hinweise auf Orte geben, die bei einem ersten Versuch noch nicht zugänglich waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gute an der Geschichte – sie ist für jeden Gamertyp, egal ob Einsteiger oder Vollprofi.&nbsp;&nbsp;Über die verschiedensten Einstellungen im Menü kann man sich das Spiel zurechtzurren. Wer also nur Bock auf eine tolle Story in einem fantastischen, knalligbunten fast schon psychedelischen Look und sattem Sounddesign hat, der kann unter anderem einstellen, dass man nicht stirbt.</p>
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		<item>
		<title>Das sind die Gewinner der Gamescom Awards 2026</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/das-sind-die-gewinner-der-gamescom-awards-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 14:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits am Freitag, 28. August, wurden die Gamescom Awards 2026 verliehen. Als die großen Gewinner gehen sowohl Sega als auch CD Projekt Red hervor &#8211; mit jeweils drei Auszeichnungen. Das Remaster von The Witcher 3: Wild Hunt sowie das neue DLC „Songs of the Past“ erhielten die Consumer-Awards in den Kategorien „Bester Trailer“ und „Bestes...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Freitag, 28.  August, wurden die Gamescom Awards 2026 verliehen. Als die großen Gewinner gehen sowohl Sega als auch CD Projekt Red hervor &#8211; mit jeweils drei Auszeichnungen. Das Remaster von The Witcher 3: Wild Hunt sowie das neue DLC „Songs of the Past“ erhielten die Consumer-Awards in den Kategorien „Bester Trailer“ und „Bestes Merchandise“. Die Jury zeichnete den Messeauftritt zudem als „Best Booth“ (bester Stand) aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sega durfte sich bei mehreren Spielen über Auszeichnungen freuen. So holte sich der Publisher in der Kategorie &#8222;Bestes Audiodesign&#8220; den Preis für die Rückkehr des Xenomorphen in &#8222;Alien: Isolation 2&#8220;. Das Spiel &#8222;Total War: Warhammer 40.000&#8220; gewann als bestes PC-Spiel. Das vielzeitige Angebot von Sega überzeugte zudem als &#8222;Bestes Line-up.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Preise gingen unter anderem an Capcoms &#8222;Onimusha: Way of the Sword&#8220; (Bestes Gameplay sowie Bestes Spiel für die Playstation) und Ubisoft für &#8222;Ubisoft Business Lounge&#8220; und &#8222;Rayman Legends Retold&#8220; als bestes Spiel für die Switch 2.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Gewinner im Überblick</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Best Visuals: METRO 2039</li>



<li>Best Audio: Alien: Isolation 2</li>



<li>Best Gameplay: Onimusha: Way of the Sword</li>



<li>Most Entertaining: Wanderburg</li>



<li>Most Epic: Tides of Annihilation</li>



<li>Most Wholesome: Finding Polka</li>



<li>Games for Impact: SOKO 1977: Anti-Terror Task Force</li>



<li>Best Microsoft Xbox Game: Forza Horizon 6</li>



<li>Best PC Game: Total War: WARHAMMER 40,000</li>



<li>Best Sony PlayStation Game: Onimusha: Way of the Sword</li>



<li>Best Nintendo Switch 2 Game: Rayman Legends Retold</li>



<li>Best Mobile Game: Where Winds Meet<br><br><strong>Die Jury- und Consumer-Awards</strong></li>



<li>Best Line-up: SEGA</li>



<li>Best Booth: The Witcher 3: Wild Hunt – Songs of the Past</li>



<li>Best Booth: Arknights: Endfield</li>



<li>Best Business Booth: Ubisoft Business Lounge</li>



<li>Best Merch: The Witcher 3: Wild Hunt – Songs of the Past</li>



<li>Best Trailer / Announcement: The Witcher 3: Wild Hunt Remastered &amp; Songs of the Past</li>



<li>Sonderpreis der Jury &#8222;Heart of Gaming&#8220;: Games Done Quick (GDQ)<br></li>
</ul>
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		<title>Hilfe, der Xenomorph ist zurück &#8211; so gruselig ist Alien: Isolation 2</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/hilfe-der-xenomorph-ist-zurueck-so-gruselig-ist-alien-isolation-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 08:32:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Alien]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Isolation 2]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Assembly]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Sega]]></category>
		<category><![CDATA[Xenomorph]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwölf Jahre nach dem ersten Teil kehrt der berühmt-berüchtigte Xenomorph zurück – und Alien: Isolation 2 macht schon in seiner rund halbstündigen Demo auf der Gamescom 2026 deutlich, dass der Entwickler Creative Assembly nicht vorhat, in Sachen Schrecken nachzulassen. Im Gegenteil: Die Fortsetzung setzt erneut auf Orientierungslosigkeit, Dunkelheit, akustische Anspannung und eine Bedrohung, der man...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Zwölf Jahre nach dem ersten Teil kehrt der berühmt-berüchtigte Xenomorph zurück – und Alien: Isolation 2 macht schon in seiner rund halbstündigen Demo auf der Gamescom 2026 deutlich, dass der Entwickler Creative Assembly nicht vorhat, in Sachen Schrecken nachzulassen. Im Gegenteil: Die Fortsetzung setzt erneut auf Orientierungslosigkeit, Dunkelheit, akustische Anspannung und eine Bedrohung, der man nicht einfach mit genügend Munition beikommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Auftakt führt in eine Umgebung, die zunächst kaum etwas mit den engen Korridoren der Sevastopol-Station gemein hat. Nach dem Absturz eines Rovers sitzen wir mit unserem Erkundungsteam in einem abgelegenen Wald fest. Die Umgebung ist unwirtlich, es schüttet, Blitze zucken am Horizont. Ein Wind weht dabei. Und schon in den ersten Minuten macht sich das Gefühl breit, das man hier auf keinen Fall sein sollte &#8211; obwohl noch nichts passiert ist. Während ein Teil der Begleiter zunächst beim beschädigten Fahrzeug zurückbleiben, begeben wir uns in der Rolle der Protagonistin Blake auf die Suche nach einem Ausweg &#8211; und lernen dabei noch fix die Steuerung: Ducken und Kriechen sowie die Nutzung einer Taschenlampe (aber Achtung, die Batterie verbraucht sich und muss erst wieder aufladen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Waldpassage zeigt, dass der Horror diesmal nicht ausschließlich aus Metall, Dampf und flackernden Leuchtstoffröhren besteht. Regen prasselt auf die Umgebung, Blitze zerreißen kurz die Dunkelheit und Geräusche verlieren sich zwischen Bäumen und Felsen. Die Natur wirkt nicht wie ein Ausweg, sondern wie ein weiterer Raum, in dem man die Orientierung verlieren kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bemerkenswert ist dabei, wie wenig das Spiel seine Spieler an die Hand nimmt. Es gibt weder eine Lebensanzeige, noch eine Karte nach der man sich richten kann. Zwar ist der Weg relativ linear, trotzdem hat man das Gefühl sich zu verlaufen, so beklemmend und bedrohlich ist die Kulisse. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade dadurch entsteht ein glaubwürdiges Gefühl des Ausgeliefertseins. Die Figur bewegt sich nicht wie eine Heldin auf dem Weg zum nächsten Missionsziel, sondern wie ein gestrandeter Mensch, der sich unter widrigen Bedingungen irgendwie durchschlagen muss. Alien: Isolation 2 vertraut darauf, dass Unsicherheit intensiver sein kann als jede künstlich gesetzte Schrecksekunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Erkundung auf dem fremden Planeten stößt Blake nach geraumer Zeit auf ein abgestürztes Raumschiff. Schnell möchte man da sagen: Bloß weg! Doch diese Option gibt es leider nicht. Vielmehr fassen wir den Entschluss das Raumschiff zu untersuchen und nach Überlebenden zu schauen &#8211; im Hinterkopf immer, was für ein Spiel wir da gerade spielen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Raumschiff geht es zunächst darum Schrott und Elektronik-Teile zusammen, um die Stromzufuhr zu reparieren. Während wir also nach Komponenten suchen, versuchen wir so wenig Lärm wie möglich zu machen. Der Vorgänger Alien: Isolation hat zu sehr geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Xenomorph sagt &#8222;Hallo&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und natürlich ist man nicht allein. Sobald der Xenomorph auftaucht, wird aus der ganzen Geschichte ein Katz-und-Maus-Spiel. Die Kreatur ist kein gewöhnlicher Gegner, den man analysiert, dessen Angriffsmuster man auswendig lernt und anschließend zuverlässig besiegt. Sie ist eine Präsenz, die jeden Raum neu bewertet. Ein Versteck bedeutet nicht automatisch Sicherheit, und ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann den gesamten Fortschritt zunichtemachen. In der Demo überraschend war an dieser Stelle auch das relativ frühe Auftauchen des Aliens. Alien: Isolation 2 fackelt da nicht allzu lange.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-1024x1024.png" alt="Screenshot aus dem Spiel &quot;Alien:Isolation 2&quot;.  TM &amp; Copyright: 20th Century Studios" class="wp-image-693" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-1024x1024.png 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-300x300.png 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-150x150.png 150w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-768x768.png 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-1536x1536.png 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo-2048x2048.png 2048w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/assets_2026_08_1786959385_05_PROLOGUE-ALIEN-ATTACK-Square-logo.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot aus dem Spiel &#8222;Alien:Isolation 2&#8220;.  TM &amp; Copyright: 20th Century Studios/ Credit: Creative Assembly / SEGA</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie aber im Vorgänger ist das Entscheidende dabei nicht allein die Geschwindigkeit des Aliens, sondern die Erwartung, entdeckt werden zu können. Ein Geräusch im Lüftungsschacht, ein Schatten am Ende des Gangs oder ein unerwarteter Bewegungsablauf reichen aus, um aus vorsichtiger Neugier blanke Panik zu machen. Selbst der Rückweg, den man eben noch für bekannt hielt, fühlt sich plötzlich fremd an. Ein Blutfleck am Boden kann dabei mehr erzählen als ein langer Dialog: Hier ist etwas passiert – und vielleicht wartet dasselbe Schicksal bereits hinter der nächsten Tür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also heißt es erstmal: Beobachten, warten, schleichen &#8211; und hoffen. Das Problem ist nämlich, dass das Alien lernfähig ist. Was bei Fluchtversuch eins vielleicht geholfen hat, erweist sich beim zweiten Mal gegebenenfalls als irrtümlich. Als Ablenkung kann man es immer mal wieder mit Wurfobjekten versuchen, um den Xenomorph zumindest kurzfristig auf eine falsche Fährte zu locken. Wie es am Ende um meine Flucht bestellt ist, bleibt offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fazit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alien: Isolation 2 fühlt sich schon jetzt wie eine konsequente Rückkehr zu den größten Stärken des Vorgängers an. Die Fortsetzung setzt auf beklemmende Schauplätze, eine sparsame Benutzerführung und einen Xenomorph, der nicht besiegt, sondern überlebt werden muss. Besonders vielversprechend ist, dass der Horror nicht auf das Raumschiff begrenzt bleibt: Bereits der verregnete Wald erzeugt ein Gefühl der Isolation, bevor der eigentliche Albtraum überhaupt sichtbar wird.</p>
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		<title>„Silent Hill: Townfall“ verschärft den Horror aus der Ego-Sicht</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/silent-hill-townfall-verschaerft-den-horror/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Anspielen]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom]]></category>
		<category><![CDATA[Gamescom 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Konami]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Townfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit „Silent Hill: Townfall“ veröffentlicht Konami den dritten Teil innerhalb von drei Jahren in Folge in der beliebten Horror-Reihe. Auf der Gamescom 2026 konnten wir bereits in die ersten 90 Minuten des Spiels reinschnuppern. Das muss man über den neuen Teil wissen: Wie schon der Vorgänger „Silent Hill f“ im vergangenen Jahr verlässt auch Townfall...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit „Silent Hill: Townfall“ veröffentlicht Konami den dritten Teil innerhalb von drei Jahren in Folge in der beliebten Horror-Reihe. Auf der Gamescom 2026 konnten wir bereits in die ersten 90 Minuten des Spiels reinschnuppern. Das muss man über den neuen Teil wissen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon der Vorgänger „Silent Hill f“ im vergangenen Jahr verlässt auch Townfall das einst namensgebende US-Städtchen Silent Hill. Ging es in „f“ noch nach Japan, zieht es den Protagonisten Simon Ordell in das verschlafen wirkende Städtchen St. Amelia in Schottland. Wir befinden uns im Jahr 1996. In der Eingangssequenz ist die raue See zu sehen, Sekundenbruchteile später schießt Simon aus den Wellen scheinbar hervor und klammert sich an den Pier. Er sieht mitgenommen aus; an ihm hängen Schläuche wie aus einem Krankenhaus und sein Handgelenk ziert anscheinend ein Patientenbändchen. Als er wenig später am Ufer erwacht, weiß er nicht, wie er dorthin gekommen ist – eine mysteriöse Stimme in seinem Kopf fordert ihn auf, eine Frau namens Zoe zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem kurzen Moment des Innehaltens geht es auch schon los in die Stadt, die in dichten Nebel gehüllt ist. Geschäfte zieren die Straßen, doch sie alle sind verschlossen. Keine Menschenseele ist zu sehen. Wir befinden uns also fast wieder im üblichen Setting. Beim Start erfahren wir Recht schnell, dass wir von einem gewissen Richard in den Ort gerufen worden. Über Zoe erfahren wir, dass sie eine Krankenschwester ist  – doch was sich hinter den beiden verbirgt, bleibt erst einmal buchstäblich im Nebel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tragbarer Fernseher CRTV statt Radio bei &#8222;Silent Hill: Townfall&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Neuerung bei Townfall ist auch ein tragbarer Fernseher, CRTV genannt. Dieser ersetzt das klassische Radio, das immer rauscht, sobald Gegner in der Nähe auftauchen. Mittels des CRTV lassen sich die Position von Feinden ermitteln, aber auch rätselhafte Signale scannen. Er zeigt nicht nur verzerrte Bilder aus der Vergangenheit, sondern hilft auch dabei, versteckte Hinweise zu finden. Auch Zoe „spricht“ mittels des Gerätes mit uns.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K-1024x576.png" alt="So sieht der CRTV aus. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn" class="wp-image-679" srcset="https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K-1024x576.png 1024w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K-300x169.png 300w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K-768x432.png 768w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K-1536x864.png 1536w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K-2048x1152.png 2048w, https://criticalglitter.de/wp-content/uploads/2026/08/SH_Townfall_Social_CRTV_Image_c_4K.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sieht der CRTV aus. Screenshots/Copyright: Konami Digital Entertainment, Annapurna Interactive, Screen Burn</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel verzichtet bewusst auf überladene Action-Sequenzen und setzt stattdessen auf eine dichte, atmosphärische Spannung, die durch das Sounddesign, Lichteffekte und die ständige Bedrohung durch unsichtbare Gefahren aufgebaut wird. Die Gegner verhalten sich nicht nach festen Mustern, sondern reagieren auf Geräusche und Bewegungen und – deutlich mehr als bei den Vorgängern – ist bei Townfall die Stealth-Variante die beste, da wir zu Beginn noch keine Waffe haben, um uns zu verteidigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte entfaltet sich nicht linear, sondern in Fragmenten, die die Spieler selbst zusammensetzen müssen – ein Ansatz, der an die besten Teile der Silent-Hill-Reihe erinnert, aber durch moderne Technik und neue Erzählformen noch intensiver wirkt. Zoe scheint in dieser Handlung von Bedeutung zu sein. Immer wieder hören wir ihre Stimme, finden Dinge aus ihrem Leben, sind sogar in ihrer Wohnung. Zoes Geschichte ist untrennbar mit der Stadt verbunden, die offenbar unter einer Epidemie gelitten hat – und mit Simon, auch wenn dieser nicht weiß, wer sie ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Townfall ist das erste Silent-Hill-Spiel, in dem wir aus der Ego-Perspektive gegen Kreaturen kämpfen – und im Vergleich zu anderen neueren Titeln wie Silent Hill 2 oder Silent Hill f sorgt der Perspektivwechsel für einige nervenaufreibende Momente. Eine Third-Person-Perspektive macht es etwas einfacher, Angriffen möglicherweise auszuweichen und sich um Gegner herumzubewegen. In der First-Person-Perspektive beschränken sich unsere Möglichkeiten dagegen darauf, der Bedrohung frontal entgegenzutreten oder die Flucht zu ergreifen. Das verleiht jedem Kampf zusätzliche Intensität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut Medienberichten soll auch Townfall wieder mehrere Enden haben – es soll insgesamt fünf geben. Diese hängen vom Spielstil, den gesammelten Informationen und den getroffenen Entscheidungen ab. Dadurch bietet auch dieser Ableger eine hohe Wiederspielbarkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 24. September 2026 soll „Silent Hill: Townfall“ erscheinen – und dann werden wir erfahren, welche Geheimnisse sich wirklich im Nebel verbergen.</p>
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		<title>&#8222;Constance&#8220; im Test &#8211; eine gemalte persönliche Reise</title>
		<link>https://criticalglitter.de/videospiele/constance-im-test-eine-gemalte-persoenliche-reise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 15:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Blue backpack games]]></category>
		<category><![CDATA[Constance]]></category>
		<category><![CDATA[hollow knight]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiel silksong]]></category>
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					<description><![CDATA[Constance ist mehr als nur ein weiteres 2D-Action-Adventure in der Tradition von Hollow Knight (auch wenn es beinahe zeitgleich mit &#8222;Silksong&#8220; erschienen wäre) – es ist eine ungewöhnlich persönliche Reise in die Innenwelt einer Künstlerin, die mit Burnout, Depressionen und kreativer Erschöpfung kämpft. Das Berliner Studio Blue Backpack Games hat hier ein handgezeichnetes Meisterwerk geschaffen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Constance ist mehr als nur ein weiteres 2D-Action-Adventure in der Tradition von Hollow Knight (auch wenn es beinahe zeitgleich mit &#8222;Silksong&#8220; erschienen wäre) – es ist eine ungewöhnlich persönliche Reise in die Innenwelt einer Künstlerin, die mit Burnout, Depressionen und kreativer Erschöpfung kämpft. Das Berliner Studio Blue Backpack Games hat hier ein handgezeichnetes Meisterwerk geschaffen, das nicht nur durch seine Optik überzeugt, sondern auch durch seine mutige Entscheidung, psychische Gesundheit nicht nur als Narrativ, sondern als integralen Bestandteil des Spiels an sich zu behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Geschichte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Doch worum geht es eigentlich genau? Die namensgebende Protagonistin Constance erwacht in einer fremden Welt, die sowohl schön als auch bedrohlich wird. In dieser Welt versucht sie einen Weg nach Hause zu finden. Ihr einziges Werkzeug: ein Pinsel, der sowohl als Waffe im Kampf als auch der Fortbewegung dient. Mit ihm kann sie durch Wände tauchen, Gegner bekämpfen und im weiteren Verlauf Techniken freischalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem trifft sie in der rätselhaften Welt immer wieder auf Gefährten, die ihr nützliche Tipps geben, wie etwa auf den Händler Quip, der ihr rät, die Stadt Cormeum aufzusuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so geht es immer weiter voran. Dabei balanciert das Spiel immer wieder zwischen durchaus vorhandener Action sowie Erzählparts. Die Geschichte entfaltet sich nach und nach. Wirkt sie am Anfang noch etwas wirr, erfährt man Stück für Stück mehr. So kommen auch Themen wie Einsamkeit, überhöhte Erwartungen und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt zum Tragen. Und das alles mit einem einzigen Pinselwisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verzwickte Bosskämpfe und eine tolle Optik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Bosskämpfe beinhaltet das Spiel. Dabei gilt: Versuch macht klug. Nicht immer (oder sogar selten) gelingen diese im ersten Versuch. Das macht aber nichts. Geduld ist in dem Falle eine Tugend. Das zeigt sich auch an diversen anderen Stellen. Manche Abschnitte sind kinderleicht zu bewältigen, andere hingegen sind bockschwer. In diesen Phasen wirkt das ansonsten sehr schöne Spiel zwischendurch etwas unausbalanciert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Optisch überzeugt Constance auf ganzer Linie. Die Liebe zum Detail, die handgezeichnete Grafik &#8211; all das macht Lust auf mehr.  Mit der Kombi viel Herzblut und schwierigen Themen, die einfühlsam verpackt sind, ist es ein Spiel, das jeder mal gespielt haben sollte.</p>
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